Münzkabinette

Das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin

ist eine der größten numismatischen Sammlungen weltweit. Sein Sammelgebiet reicht von den Anfängen des Münzgeldes im 7. Jahrhundert vor Christus bis zu den Euros des 21. Jahrhunderts, von Finnland bis Südafrika, von Berlin bis Buenos Aires. Zum Gesamtbestand von über einer halben Million Objekten gehören neben Münzen und Medaillen auch Geldscheine, Marken und Jetons, Siegel und Petschafte sowie Münzstempel und andere historische Münzwerkzeuge. Das Münzkabinett ist gleichermaßen Ausstellungsmuseum, Archiv des Geldes und numismatisches Wissenschaftsinstitut.
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Münzkabinett Augsburg

Das Münzkabinett zeigt eine Auswahl Augsburger Münzen und Medaillen von der Spätgotik bis ins frühe 19. Jahrhundert. Bewegliche Lupen ermöglichen eine genauere Betrachtung der kunstvoll gearbeiteten Prägungen. 1521 verlieh Kaiser Karl V. der Stadt Augsburg, die sich zu einer bedeutenden Finanz- und Wirtschaftsmetropole entwickelt hatte, das Münzrecht. Die Reichsstadt spielte seitdem eine bedeutende Rolle in der Münz- und Geldgeschichte Süddeutschlands. Das Kabinett präsentiert zudem Bildnismedaillen der Habsburger Kaiser sowie Rats- und Taufmedaillen.
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