Historisch Fundiertes

Dr. Klaus Koniarek

Das Beste, Lesbarste und Umfangreichste, was wir bislang im Internet gefunden haben!
Dr. Klaus Koniarek, ist seit über zwanzig Jahren vom Dreißigjährigen Krieg und seinen angrenzenden Themen fasziniert.

Er ging bei seinen Plänen, über sein Wissen ein Buch zu veröffentlichen, naiverweise davon aus, dass sein Buch-Manuskript ähnlich unkompliziert veröffentlicht werden kann, wie die Kochbücher der First- und Second-Ladys unserer gewählten Volksvertreter oder die Biographien der deutschen Superstars.

Nachdem er mit den ersten Druckkosten-Zuschuß-„Wünschen“ der Verlage konfrontiert wurde, beschloss er, sich statt dessen lieber eine Weltreise zu gönnen und die Biographien allen Interessenten kostenlos im Internet anzubieten. Diese Absicht ist nun zum Teil umgesetzt und steht allen Interessenten zur Verfügung.

Unser Fazit bei der Durchsicht dieser HP:
Diese Seite sollte Pflichtlektüre aller Festspieler von Rothenburg werden!
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Numismatische Gesellschaft

Die Geschichte der Deutschen Numismatischen Gesellschaft, so wie wir sie heute als Dachverband der deutschen Münzvereine kennen, beginnt 1951. Es war der Initiative des unermüdlichen Walter Hävernick zu verdanken, dass beim Deutschen Numismatikertag 1951 in Göttingen der Dachverband der Münzvereine gegründet wurde, zunächst unter dem die politischen Verhältnisse widerspiegelnden Namen „Verband der westdeutschen Münzvereine“. Im Januar 1952 erschien dann, ebenfalls von Hävernick angeregt, die erste Nummer des Numismatischen Nachrichtenblattes. Das NNB ist seitdem als Verbandsorgan die Klammer der Vereine im Verband, aber auch zu anderen Institutionen, insbesondere zur Numismatischen Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, deren Verlautbarungsorgan das NNB wurde, und zum 1952 gegründeten Verband der deutschen Münzenhändler.
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Geldgeschichte

Als erstes Geldinstitut in Deutschland begann die Kreissparkasse Köln schon in den dreißiger Jahren, eine Sparbüchsensammlung aufzubauen. Münzen und einige historische Geldbörsen wurden zusätzlich als Dekoration für Ausstellungen erworben. Diese Sammlung ging im Krieg bis auf wenige Stücke verloren.

1953 feierte die Kreissparkasse Köln die Eröffnung ihrer erweiterten Kassenhalle am Kölner Neumarkt mit einer großen Ausstellung „Götter, Gelder und Tresore“. Sie bot einen geschichtlichen Abriss über Geldformen und Bankwesen. Da die Resonanz alle Erwartungen übertraf, beschloss man im nächsten Jahr, kleinere Ausstellungen folgen zu lassen. Hierfür bot sich eine schaufensterartige Vitrine in der Kassenhalle an, von der das „Fenster in der Halle“ seinen Namen ableitete.

Ursprünglich sollte die gesamte Geldgeschichte in 10 bis 20 fest umrissenen Themen abgehandelt werden. Es entwickelte sich jedoch eine Eigendynamik: Ein Thema zog das nächste nach sich. Die Kulturgeschichte des Geldes erwies sich als so vielseitig und vielschichtig, dass in den seither vergangenen Jahren unter Federführung der Berufsnumismatiker Tyll Kroha und seit 1983 Thomas Lautz bis heute 167 Themen gezeigt werden konnten. Für jedes Thema wurde eine illustrierte Begleitbroschüre mit dem Titel „Das Fenster“ herausgegeben.
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